• Investition in Prävention oder Geldhahn auf

    Vorbeugen um Notfälle zu vermeiden | 2 Minuten rechnen lohnt sich für jeden Entscheider

Sparen an Prävention ist sehr teuer

Wenn existenzielle Krisen von Mitarbeitern ignoriert werden, kann das Kosten verursachen durch

  • Anstieg der Fehlzeiten
  • Störungen im Produktionsablauf
  • Zunahme von Konflikten
  • Verringerung der Produktivität aller beteiligten Mitarbeiter
  • Verschlechterung des Betriebsklimas
  • Häufung von Fehlern und Qualitätsmängel
  • Einstellung zusätzlicher Aushilfskräfte
  • Versetzungen
  • Kündigungen und Verlust von qualifizierten Mitarbeitern
  • Kosten durch Neueinstellungen und Einarbeitungen

Nicht eingerechnet ist der interne und externe Imageverluste, der sich über Jahre, wenn nicht sogar über Jahrzehnte hält, was sich in Zeiten von Social Media noch verfestigt.

In Folge von außergewöhnlich belastenden Ereignissen wie z.B. einem Todesfall kommt es immer wieder zur Häufung von Unfällen, einem Anstieg von Krankmeldungen und einer Zunahme von Konflikten.

Alle Parameter können Reaktionen und Ausdruck eines nicht betreuten außergewöhnlich belastenden Ereignis sein, was unweigerlich Konsequenzen für das Unternehmen und die Mitarbeiter hat.

  • Fällt ein Mitarbeiter auf Grund eines außergewöhnlichen belastenden Ereignisses für längere Zeit aus, haben Arbeitgeber mit Verlusten an Bruttowertschöpfung und Umsatzeinbußen zu rechnen.
  • Die BG ETEM geht von einem Verlust an Bruttowertschöpfung pro Tag und Mitarbeiter von 500 € aus.
  • 712,2 Mio. Arbeitsunfähigkeitstage, inklusiv psychischer Erkrankungen = 17,3 Fehltage pro Mitarbeiter (BAuA 2019) x 500 €= 149 Milliarden € Verlust an Bruttowertschöpfung pro Jahr
  • Kündigt ein Mitarbeiter wegen mangelnder Unterstützung, sprechen Personaler von mindestens 25.000 € Kosten für die Neueinstellung.
  • Kündigt eine Führungskraft, können sich die Kosten für eine Neueinstellung bis zum 1,5-fachen des Jahresgehalts erhöhen.

Das sich jegliche Investitionen in Prävention noch immer ausgezahlt haben weiß jede Unternehmensleitung, wissen die Mitglieder des Arbeitsschutzausschuss.

Die 5 wichtigsten Schritten zur Lösung:

  • Taschenrechner auf den Tisch.
  • Summe der jährlichen Fehltage mit 500€ multiplizieren
  • Ergebnis: Verlust an Bruttowertschöpfung pro Jahr
  • Fragestellung: Wie lange können wir uns das in der Höhe noch erlauben?
  • Entscheidung: Weiter so oder Lösung suchen
  • Bei Lösung suchen: Kontakt aufnehmen, Gespräch suchen, Angebot einholen

Fazit: Investitionen in Arbeitssicherheit machen nur einen Bruchteil der Interventionskosten aus und amortisieren sich sehr schnell.

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